Die Visitenkarte als moderner Händedruck | Gastbeitrag

Sei es bei Meetings, auf Messen oder bei Kundenterminen: in beinahe allen Branchen greift man heutzutage auf Visitenkarten zurück, um sich selbst zu repräsentieren. Dabei erfüllen diese den simplen Zweck, sich an die Person zu erinnern, welche vor langer Zeit diesen kleinen Abriss mit berufsrelevanten Informationen über sich weitergegeben hat. Wenn mal wieder die Brieftasche oder das Etui ausgeleert oder der Schreibtisch aufgeräumt werden muss, finden sich manchmal auch diese Kärtchen wieder, versteckt zwischen Kugelschreibern und Ordern. Dabei wird sich oft an das Ereignis der Übergabe erinnert, gegebenenfalls auch ein intensiverer Kontakt hergestellt.

Doch hierbei unterscheiden sich die meisten Visitenkarten in Größe und Form fast gar nicht, wobei die Farbwahl und die Papierstärke durchaus variieren können. Das typische Bild einer Visitenkarte geht aber mit der Zeit, so dass auch auf andere haptische und visuelle Merkmale geachtet wird, um die Visitenkarte einzigartig zu gestalten. Damit werden neue Bereiche der Eigenvermarktung angeschnitten, um so den potenziellen Besucher von sich überzeugen zu können.

Herausstechende Vielschichtigkeit bei deiner Visitenkarte

So gibt es beispielsweise die Möglichkeit einen optisch auffallenden Farbkern mit einzuarbeiten. Diese Art bezeichnet sich als Multiloft Visitenkarte und zeichnet sich durch die drei übereinander gelegten Papierschichten aus. Dadurch wird eine besonders ausgeprägte Höhe und Griffigkeit erreicht, die das Gefühl von Wertigkeit vermittelt.

Die zweite Schicht ist durch ihre auffällige Farbe gekennzeichnet, die letztendlich einen besonderen Farbakzent an den Rändern der Karte konstruiert. Zweifellos ein Hingucker. So können Unternehmen bei ihren Interessenten besonders gut im Gedächtnis bleiben, da sich Multiloft Karten deutlich von herkömmlichen Visitenkarten abheben.

Ein ganz persönliches Profil mit partielle Lackierungen

Ein besonderer Clou sind partielle Lackierungen. Hierbei sind verschiedene Wirkungsaspekte genauer hervorgehoben und analysiert. Diese Präsentationsweise setzt neue Maßstäbe. Über Online-Anbieter oder den persönlichen Kontakt zu einer Druckerei lässt sich eine sehr ansprechende und professionelle Visitenkarte kreieren.

Ein wichtiger Punkt ist das Gefühl, während die Visitenkarte in der eigenen Hand liegt. Sie sollte einladend aber nicht zu aufdringlich, diskret aber nicht zurückhaltend wirken. Mit der vorher genannten Multiloft Technologie ist ein gewisser Fortschritt in der Haptik zu erreichen. Über eine partielle Lackierung können jedoch bestimmte Stellen oder Bereiche auf der Karte bewusst hervorgehoben werden, um einen aufregenden Kontrast zum Untergrund zu bewerkstelligen. Wenn das Firmenlogo einen besonderen Nachdruck erhalten soll, kann es über den aufgetragenen UV-Lack ein spezielles Relief mit Tiefgang erhalten. Beim Halten einer solchen Visitenkarte ist man oft geneigt, diese nicht mehr so schnell aus der Hand zu legen. Die Detaildichte lässt sich hiermit massiv erhöhen.

Herstellung und Langlebigkeit bei Visitenkarten

Im Wesentlichen sind die Grundschritte der Herstellung identisch mit der von herkömmlichen Visitenkarten. Je nach Wunsch wird entweder ein einseitiger oder beidseitiger Druck vorgenommen, wodurch am Ende die Visitenkarte entsteht. Für die Multiloft Variante werden die Seiten separat gedruckt und dann mitsamt der Zwischenschicht zusammengefügt. Um die partielle Lackierung/UV-Lackierung aufzutragen, werden die gewünschten Stellen mit einem farblosen Hochglanzlack veredelt. Doch die UV-Lackierung ist hierbei nicht gegen die Strahlen der Sonne resistent. Vielmehr ruht dieser Name auf dem Trocknungsverfahren, welches durch einen Hochleistung-UV-Trockner in nur wenigen Sekunden erfolgt. Durch das schnelle Aushärten ist der Lack widerstandsfähig gegen Schmutz und Kratzer, wodurch eine Langlebigkeit garantiert ist. Auch vor Monaten erhaltene Visitenkarten haben in meinem Fach nach wie vor nichts von ihrem Glanz verloren. Diese gehen auch mal durch verschiedene Hände und werden stets positiv aufgefasst. Der Unterschied ist definitiv sicht- und spürbar.

Die Wirkungsweise von Visitenkarten

Wie schon eingangs erwähnt vermitteln partiell lackierte Visitenkarten einen sehr exquisiten Eindruck. Wer beispielsweise das Firmenlogo oder den eigenen Namen durch eine spürbare Erhebung in den Vordergrund stellt, kann sich der gelungenen Bekanntmache gewiss sein. Optische Highlights sind ebenfalls garantiert, da durch den aufgetragenen Lack ein glänzender Schimmer auf der Visitenkarte liegt. Besonders bei wechselnden Lichtverhältnissen ist das deutlich zu bemerken.

Ebenfalls können Menschen mit einer Sehschwäche angesprochen werden. Sei es direkt durch Blindenschrift, die sich gut auf der Rückseite auftragen ließe, oder ein spannendes Gefühl beim Abtasten der Karte. Die Möglichkeiten sind wirklich vielfältig.
Mit dieser speziellen Art der Lackierung sind Interessenten eher angetan eine Kontaktaufnahme anzustreben. Wer dann noch Multiloftkarten für das Druckverfahren nutzt, kann sich auf hochwertige, edel anmutende Visitenkarten freuen.

Kreative & Coole Ideen für Visitenkarten

Die rechteckigen Visitenkarten im Standardformat, aus mittelmäßig hochwertigem Papier, mit nüchternen Daten bedruckt, gehört noch immer zu den Lieblingen der Unternehmerwelt. Dass sie allzu häufig unbeachtet im Papierkorb landet, scheint kaum zu stören – und ist doch eigentlich ziemlich traurig. Schließlich sollte das Kärtchen dazu dienen, Aufmerksamkeit zu erregen und den potenziellen Kunden oder Geschäftspartnern dauerhaft im Gedächtnis zu bleiben. Vielleicht wird es ganz einfach Zeit für neue, kreative Ideen!

Coole Idee: die Kontaktdaten im Wunschkeks

Zur Visitenkarte ein kleines Give-away zu reichen, hat sich in weiten Kreisen etabliert, besonders Süßwaren stehen in dieser Hinsicht hoch im Kurs. Warum also nicht das schmackhafte Leckerli direkt mit den Geschäftsdaten kombinieren? Manch ein findiger Mensch kam bereits auf die Idee, ein Mini-Kärtchen in einem chinesischen Wunschkeks zu verstecken. Oder seine Kontaktadresse auf eine Tafel Schokolade oder ein Gummibärentütchen zu drucken. Das macht Lust auf mehr, oder? Jedenfalls könnte sich auf diese Weise eine positive Verknüpfung zwischen dem süßen Genuss und derjenigen Person ergeben, die dieses angenehme Produkt überreicht hat. Und wenn auch die eigentliche Kontaktkarte eventuell trotz aller Mühen im Müll landet, bleibt doch ein positives Gefühl zurück, das bei der nächsten Begegnung zu einem erfolgreichen Geschäftsabschluss führen kann.

Alltagsgegenstände als nützliche Visitenkarten

Visitenkarten-Informationen können auch auf ganz andere Objekte gedruckt werden: Zum Beispiel bieten sich Sonnenbrillen, Kleidungsstücke oder viele andere Arten von Alltagsobjekten wie Taschen oder Schlüsselbänder dazu an, Ihre Kontaktdaten in die Welt zu tragen.

Eine weitere originelle Idee für kreative Visitenkarten, vorzugsweise auf dem Unterhaltssektor, könnten bedruckte Poker Chips sein. Sie lassen sich auf verschiedene Weisen personalisieren, beispielsweise mit Hilfe von Aufklebern, und können darüber hinaus als Teil der Ausstattung für eine lange Pokernacht mit Freunden dienen. Auch elektronische Produkte wie die nützliche Powerbank können bedruckt oder beklebt und gezielt verteilt werden. Eine ziemlich clevere Idee, die sich hervorragend für den großen Auftritt auf Handelsmessen oder Festivals eignet! Die teureren Objekte bewahren Sie sich natürlich für die vielversprechendsten Kontakte auf, während für die übliche Laufkundschaft bedruckte Pappe, eventuell mit einem kleinen Give-away, durchaus ausreichend ist.
Gezielte Investitionen führen meistens zum Erfolg.

Ungewöhnliche Formen, die zur jeweiligen Branche passen

Andere Geschäftsleute setzen eher auf einen ganz besonderen Stil als auf leckere Süßwaren oder praktische Gegenstände, zum Beispiel indem sie die Form ihrer Visitenkarten kreativ modifizieren. Wer auf dem Lebensmittelmarkt tätig ist, gibt eventuell »angeknabberte« Kärtchen heraus, die deutliche Bissspuren zeigen. Der Autohändler verteilt bedruckte Bastelbögen. Die dazu animieren, daraus einen kleinen Papp-Rennwangen zu falten – und der Fotograf lässt sich eine Karte in Form eines Kameraobjektivs bedrucken. Auf diese Weise entsteht eine lebendige optische Verbindung zwischen der Visitenkarte und dem Metier des ehemaligen Besitzers. Vielleicht erhält die fantasievoll gestaltete Karte sogar einen Ehrenplatz im Büro desjenigen, der sie erhält, weil es sich um ein echtes, kleines Kunstwerk handelt.

Kunterbunte Materialwelten: Pappe muss wirklich nicht mehr sein!

Haben Sie schon einmal daran gedacht, ungewöhnliche Materialien für Ihre Visitenkarten zu verwenden? Die folgende Liste soll als kleine Anregung für Sie dienen, um individuelle Ideen daraus zu entwickeln, die zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passen:

  • Holzstücke in allen Formen, z.B. rund oder eckig
  • transparente oder farbige Folien
  • Textilien aller Art von Leinen bis Polyester
  • Metallobjekte oder Metallfolien
  • Lederstücke in bestimmten Formen
  • Kunststoffe wie zum Beispiel Plexiglas
  • echte Glasobjekte
  • kleine steine mit Gravuren oder Beschriftungen
  • Servietten mit schönen Motiven

Ihr Metier sollte sich in der Visitenkarte widerspiegeln. Zum Beispiel liegt es äußerst nahe, dass ein Tischlerbetrieb sich auf Holz präsentiert und der Metallbauer Edelstahl oder Aluminium wählt. Die Glaserei fertigt Mini-Glasobjekte an, natürlich mit eingravierten Daten, während der elegante Möbelfachhandel auf echtes Leder oder zumindest Kunstleder setzt. Es gilt also: jeder nach seiner Fasson! Eventuell entscheiden Sie sich sogar dafür, etwas Nützliches in Ihrer hauseigenen Werkstatt zu produzieren, das als Visitenkarte dient. Ein Beispiel hierfür wären Dominosteine, Vogelhäuschen oder Flaschenöffner. Ein gefundenes Fressen für die Lehrlinge, die an diesem Projekt sicher Freude finden und ihr ganzes Können in die Produktion der außergewöhnlichen Glanzstücke legen!

Achtung: Die Konkurrenz schläft nicht!

Wer wirklich erfolgreich in der modernen Geschäftswelt sein möchte, der benötigt ohnehin ganz viel Kreativität und Individualismus. Die Konkurrenz schläft schließlich nicht, sondern lässt sich selbst ganz viel einfallen, um sich ins Gedächtnis der Kunden zu brennen. Gehen Sie also einen Schritt voraus und kreieren Sie sich Visitenkarten, die niemand so schnell vergisst!

Online-Textildruck darauf solltest du achten | Gastbeitrag

Textildruck und insbesondere T-Shirt Druck ist ein komplexes Thema. Es gibt einfache und komfortable Online-Textildruck Systeme, die einem die Auswahl und Konfiguration erleichtern. Bei Fragen sollte man sich unbedingt von Experten beraten lassen.

Damit du dein Motiv in guter Qualität zu einem angemessenen Preis in Auftrag geben kannst, habe ich für dich einige grundlegende Tipps zusammengestellt. So weißt du genau worauf du beim Online-Textildruck achten solltest.

Das richtige Druckverfahren für dein Textildruck auswählen

Es gilt schon bei der Auswahl des Druckverfahrens auf einige Dinge zu achten. Je nach Anzahl der Textilien und der Druckfarben sowie der Komplexität des Motivs, eignet sich möglicherweise ein bestimmtes Druckverfahren für dein Vorhaben. Der Einfachheit halber beschränke ich mich nachfolgend auf die zwei wichtigsten Druckverfahren.

Siebdruck für Textilien

Der Siebdruck ist eines der bekanntesten Druckverfahren. Als Faustregel kann man sich merken: Je höher die Anzahl der Textilien ist, desto eher lohnt sich der Siebdruck.

 

Der Grund dafür ist einfach: die Kosten für die Erstellung der Siebe und Filme fallen pro Druckmotiv an. Das heißt in der Produktion entstehen die Kosten pro Auftrag, unabhängig davon ob ein Shirt oder 1000 Shirts in Auftrag gegeben werden.

Weiterhin beeinflusst die Anzahl der Farben im Motiv die Kosten für die Sieberstellung.
Es können standardmäßig bis zu 10 Vollfarben bedruckt werden. Erst bei hohen Auflagen ist es ökonomischer, auf einen speziellen Rastersiebdruck mit Farbseparation zurückzugreifen. Doch insbesondere bei komplexen Motiven und hohen Auflagen lohnt sich eine qualifizierte Beratung!

Digitaler Direktdruck für Textilien

Der digitale Direktdruck ist ein neueres Druckverfahren. Auch hier habe ich eine griffige Faustregel für dich: Je mehr Druckfarben dein Motiv enthält, desto eher lohnt sich der digitale Direktdruck.

Enthält dein Motiv also sehr viele unterschiedliche Farben und Farbverläufe, ist insbesondere bei geringer Auflage der digitale Direktdruck die günstigere Wahl. So können auch bereits Textilien in Einzelauflage zu vergleichsweise geringen Kosten produziert werden.

Außerdem gilt: Je komplexer das Motiv, desto eher eignet sich der Direktdruck. Wenn dein Motiv also komplexe Farbverläufe enthält (bspw. Fotos), ist meist der Direktdruck zu empfehlen.
Die Auflage sollte bei komplexen Motiven zwischen 50 und 100 Stück liegen.

Das Druckmotiv richtig anlegen für dein Textildruck

Deine Druckdatei hat großen Einfluss auf die Qualität des Drucks – das gilt nicht nur für den Textildruck, sondern auch für Poster, Sticker, Banner und andere Druckerzeugnisse. Es gilt entsprechend bei der Erstellung der Druckdatei einige wichtige Hinweise zu beachten.

Eine Druckdatei kann entweder als Vektordatei oder als Pixelgrafik erstellt werden. Wenn dir das Motiv in beiden Formaten vorliegt bzw. wenn du die Auswahl hast, solltest du immer das Vektorformat vorziehen.

Im Idealfall legst du die Druckdatei bereits in der gewünschten Druckgröße, mit der richtigen Anzahl an Druckfarben und ohne Hintergrund (z.B. Weißraum) an.

Aber keine Sorge: Professionelle Dienstleister schauen sich vor der Produktion noch mal ganz genau deine Druckdatei an, um dich ggf. auf Verbesserungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen. Bei den Druckdateien unterscheidet man zwischen zwei Grafikformaten:

Druckmotive in Vektorgrafiken sind besser geeignet für den Textildruck

Bei Vektorgrafiken ist es wichtig, dass du alle Schriften und Texte in Kurven bzw. Pfade konvertierst. Ein beliebtes Programm zur Erstellung von Vektorgrafiken ist bspw. Adobe Illustrator. Die vektorisierte Druckdatei sollte dann, je nach Anforderung der Druckerei, im .eps, .ai, .cdr oder.pdf Format geliefert werden.

Bei Druckmotive in Pixelgrafiken solltest du folgendes beachten

Bei Pixelgrafiken ist die Auflösung der Datei für die Druckqualität von entscheidender Bedeutung! Wenn die Auflösung zu gering ist, wirken insbesondere die Konturen oft unsauber. Empfehlenswert ist eine Auflösung von 300dpi. Grafiken von Webseiten weisen meist nur eine Auflösung von 72dpi auf und können daher nicht verwendet werden. Auch ein hochskalieren in Photoshop bringt keine Verbesserung der Auflösung, sondern verpixelt lediglich das Motiv.

Für den digitalen Direktdruck oder den Rastersiebdruck solltest du das Druckmotiv im RGB-Farbraum anlegen. Ein Farbauftrag von weniger als 5% (RGB bzw. CMYK in Summe) sollte vermieden werden.

Dein Motiv sollte, wie oben erwähnt, freigestellt sein. Für einen Direktdruck auf farbige Textilien ist das sogar zwingend notwendig! Alle Ebenen müssen gerastert und auf die Hintergrundebene reduziert werden. Dein Motiv sollte außerdem keine Halbtransparenzen (Alpha-Kanäle <100%) enthalten, wenn es im Digitaldruck produziert werden soll.

Vorhandene Halbtransparenzen erkennst du leicht daran, dass sich die Farben des Motivs bei unterschiedlichen Hintergrundfarben verändern. Du kannst dein Motiv also ganz einfach testen, indem du es auf verschiedenen Hintergründen ausprobierst. Die Druckdatei kannst du in der Regel, je nach Vorliebe des Dienstleisters, im .png, .jpg oder .tiff Dateiformat anliefern.

Du bist dir unsicher mit deiner Drucktadei? Dann lese dir hier Checkliste für deine Druckdaten durch.

Die Auswahl der Textilien für dein Textildruck

Das Textil hat ebenfalls einen maßgeblichen Einfluss auf das Endresultat. Aber auch mit günstigen Basic-Textilien lassen sich gute Druckergebnisse erzielen. Letztendlich hängt die Auswahl des Textils immer vom konkreten Bedarfsfall ab. Für Promoshirts können vergleichsweise günstigere Textilien genutzt werden, als z.B. bei Workwear für Handwerker oder hochwertigen Designer-Hoodies. Je nach Anforderung lohnt sich eine fachkundige Beratung!

Auch die Farbe der Textilien hat einen Einfluss auf die Druckkosten. Weiße Shirts sind in der Regel günstiger als farbige Shirts. Außerdem ist bei farbigen Shirts vor dem Druck eine Grundierung notwendig. Dieser Aufwand entfällt bei weißen Textilien, sodass weniger Druckkosten entstehen.

Die Auswahl des Druckdienstleisters

Der Druckdienstleister ist ebenfalls extrem wichtig für die Realisierung deiner Druckidee. Ein professioneller Anbieter bietet dir kurze Lieferzeiten, einen guten Service und eine große Auswahl qualitativer Textilien. Außerdem können moderne Druckdienstleister den gesamten Prozess online abbilden. Durch Online-Kalkulatoren mit transparenten Preisen – ohne die langwierige Einholung von Angeboten – kannst du dir schnell einen Überblick über die Kosten für dein Projekt verschaffen.

Bei der Auswahl des Dienstleisters solltest du im Vorfeld recherchieren und dir beispielsweise folgende Fragen beantworten:

  • Bietet der Dienstleister dein ausgesuchtes Druckverfahren an?
  • Kann ich direkt online meinen Druck konfigurieren und bestellen?
  • Sind die Preise transparent und online abrufbar?
  • Wie sind die Bewertungen des Dienstleisters?
  • Bietet der Dienstleister einen qualifizierten Service sowie professionelle Beratung?

Darüber hinaus bietet sich ein Anruf beim avisierten Dienstleister deiner Wahl an. So kannst du dir deinen ersten Eindruck verschaffen und die weiteren Schritte gemeinsam planen. Wenn du ein gutes Gefühl hast, dann nutze deine professionelle Druckdatei (s.o.), um tolle Textilien drucken zu lassen. Es ist ein einzigartiges Gefühl, seine selbstgestalteten Textilien auszupacken, zu tragen und schließlich der Welt zu zeigen!

Ich hoffe ich konnte dir in diesem Beitrag einen guten Überblick über die wichtigsten Aspekte zum Thema Online-Textildruck verschaffen. Ich wünsche ich dir viel Spaß und Erfolg bei deinem nächsten Textil-Projekt!